Räbeliechtli basteln: DIY im November

Von Florina Schwander, 7. November 2016

«Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir … » Sorry für den Ohrwurm, aber ich bin noch so begeistert vom Räbeliechtli-Umzug am Wochenende! Räbeliechtli sind eine klare und schöne Erinnerung aus meiner Kindheit und ich habe mich gefreut wie (m)ein kleines Kind, als wir dieses Jahr endlich wieder ein Räbeliechtli geschnitzt haben zusammen mit meiner Mutter.

Nächstes Wochenende finden noch einmal verschiedene Umzüge statt, man kan also gut noch ein Räbeliechtli basteln. Die Rüben gibts auf dem Markt oder in jedem grösseren Migros/Coop zu kaufen.

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In Zürich kann man in vielen GZs Räbeliechtli schnitzen (hier findet man die Daten) und dann auch mit am Umzug durchs jeweilige Stadtquartier laufen, wenn man das möchte. Mit wenig Küchenwerkzeug kann man die Rüben aber auch einfach zuhause aushöhlen und verzieren. (Wir haben ein Grapefruit-Messer, einen runden Apfelausstecher, normale Rüstmesser und ein paar Güetziformen benutzt.)

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Zum Schluss kommt noch eine grosse Rechaud-Kerze rein, Schnur zum Befestigen und ein robuster Bambusstock dient als Halter.

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Der Räbeliechtli-Umzug in Albisrieden war viel grösser, als ich mir das vorgestellt habe, und wir waren alle sehr begeistert von den leuchtenden Wagen und dem Rübengeruch in der Luft. Und natürlich von der Bratwurst am Ende des Umzugs.

«Rabimmel, rabammel, rabumm … »

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