Nicht ohne mein … Spielzeugauto (und einen Teil der Weihnachtsdeko)

Von Florina Schwander, 12. Januar 2017
In der Serie «Nicht ohne mein/e …» verraten euch andere Mamas und Papas, was ihr praktischster Begleiter für den Spielplatz ist. Sie zeigen ihre Wickeltasche oder ihren Rucksack und beschreiben, was in dieser Tasche nie fehlen darf.

Yolanda mit Julian, knapp 3, aus Schaffhausen

Welche Tasche nimmst du mit auf den Spielplatz?
Die Tasche wechsle ich regelmässig nach Lust und Laune und je nach Tagesprogramm. Wenn nebst den Kindersachen noch der Laptop und Unterlagen mit müssen, nehme ich gerne meinen roten Shopper von Carolina Herrera. Gehen wir direkt von zu Hause aus auf den Spielplatz, reicht der Longchamp-Rucksack. Ich staune immer wieder wie viel in diesen kleinen Rucksack passt. Der scheint mit einem Ausdehnungszauber von Hermine aus Harry Potter belegt zu sein. „Magic“!

Beschreibe den Inhalt deiner Tasche
Immer dabei das Petit-Bateau-Säckli (Geschenk von Julians Gotte) mit Ersatzwindeln, Windelsäckli und „Fudi-Crème“. Es besteht Hoffnung, dass wir das Säckli bald zu Hause lassen können (danke fürs Daumendrücken!). Zur Standardausrüstung gehören ebenfalls das Spielzeugauto, welches gerade hoch im Kurs ist und ein Kinderbuch. Aktuell muss auch noch ein Teil der Weihnachtsdeko mit. Wenn die Sigg-Trinkflasche gerade im Geschirrspüler steckt, kaufe ich auf dem Weg zum Spielen gerne mal eine Apfelschorle (und ein Brioche mjam!) bei der Konditorei Reber.
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Was muss immer mit auf den Spielplatz?
Trottinett, Helm und Seifenblasen und letzten Sommer das „Schüfeli und Chesseli“. Und aktuell eben das Spielzeugauto und ein Überbleibsel der Weihnachtsdeko.
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Welches sind deine Lieblings-Spielplätze?
Vor gut einem Jahr haben wir Wollishofen, Zürich, den Rücken gekehrt und sind nach Schaffhausen gezogen. Ich vermisse so einiges hier in der Munot-Stadt. Zum Beispiel den Rietberg-Park, das GZ Wollishofen oder auch das Strandbad Mythenquai. Aber… dafür kann der Junior nun mit seinem „Trotti“ durch den Kreuzgang des Klosters Allerheiligen flitzen oder vor der Haustüre die Enten am Rhein füttern. Meistens sind wir aber auf dem Munotspielplatz auf dem Emmersberg. Der Weg dahin ist schon ein grosses Abenteuer. Zuerst erklimmen wir die steile Treppe durch den Rebberg hoch zum Munot um dann als erstes in der Munot-Gewölbehalle eine Runde „Gagaaa“ zu schreien (tolles Echo) bevor es dann weiter zu den Dammhirschen geht, die im Munotgraben wohnen. Der Spielplatz wird fast zur Nebensache – aber nur bis er in Sichtweite ist. Er ist grosszügig und hat alles, was Zwerge glücklich macht, wie zum Beispiel einen grossen Sandkasten, eine tolle Rutschbahn oder eine grosse Wiese zum Ball spielen. Unser neues „Strandbad Mythenquai“ ist die Schaffhauser Rhybadi oder das Strandbad Rheinwiesen. Wenn uns nach See ist, dann gehts an den Bodensee ins Strandbad Ermatingen.
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Yolanda mit Julian, links, und Neffe Efe, beide knapp 3, letzten Sommer im Tessin
Tausend Dank für deine Antworten und Tipps, liebe Yoli, mit den ganzen Badi-Tipps bin ich jetzt fast schon wieder bereit für den Sommer!
Wenn ihr mir eure Tasche öffnen und euren ultimativen Spielplatz-Begleiter zeigen möchtet, meldet euch bitte unter einfachdreifach.blog (at) gmail.com

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